meine mutter arbeitet bei schlecker lol
Ravensburg
Wut und Frust bei Schlecker: "Den Überblick verloren"
(26.01.12, 10:31 Uhr) be Bramsche. Sie sind es gewohnt, in den Filialen allein ihre Frau zu stehen. Aber in Zeiten der geplanten Insolvenz bei Schlecker rücken die Mitarbeiterinnen zusammen. Eine Informationsveranstaltung der Gewerkschaft Verdi in Bramsche bot rund 50 Kolleginnen aus der Region Gelegenheit, Informationen zu sammeln und Ärger über den Arbeitgeber abzulassen. Sie gewährten Einblicke in das Innenleben eines Konzerns, der sich offenbar in seinen komplizierten Strukturen selbst verheddert hat.

Jedenfalls hat Verdi-Sekretärin Anne Preußer aus Osnabrück das Gefühl: „Schlecker hat den Überblick verloren.“ Der Betriebsrat habe seine Hilfe dabei angeboten, eine Bestandsaufnahme zu machen, welche Mitarbeiter mit welchen Verträgen wo wohnen und arbeiten können. Apropos Betriebsrat: ein schwieriges Thema bei Schlecker. Es gibt den Betriebsrats-Wahlbezirk Bramsche, der Filialen zwischen Lengerich und Bissendorf betreut, mit Ausnahme des Stadtgebietes Osnabrück, denn dort gibt es keine Betriebsräte. Zur Versammlung in Bramsche kamen auch Kolleginnen aus dem Emsland, wo es ebenfalls keinen Betriebsrat gibt, wie die Bramscher Vorsitzende Andrea Davies erklärte.
Noch lange nach Veranstaltungsbeginn trudelten weitere Kolleginnen ein. Sie mussten ihre Filiale bis 19 Uhr offen lassen, den Abschluss machen und dann noch teilweis eine Stunde fahren, bis sie in Bramsche dabei sein konnten. Aus den Wortmeldungen spricht Frust, wenn nicht sogar Wut darüber, wie mit ihnen umgesprungen wird. Und darüber, dass ihre Ladenkette dramatisch an Ansehen verloren hat, während sie in den Filialen ihr Bestes geben. Es gebe Kunden, die kämen fünfmal in den Laden und verlangten vergeblich jedes Mal den gleichen Artikel. „Der glaubt doch, die ist zu blöd zum Bestellen“, ärgert sich eine Verkäuferin. Dabei liege es daran, dass überhaupt keine Ware geliefert werde. Nicht erst jetzt, schon früher hätten einige Unternehmen gar nicht mehr oder nur gegen Vorkasse geliefert.
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Autor: Heiner Beinke
Der Drogeriekonzern Schlecker geht in die Planinsolvenz. Foto: Patrick Seeger
Kommentare
Das ist wirklich schade. immer das gleiche, das firmen, die schon lange existieren, pleite gehen.
meine mutter arbeitet bei schlecker lol
Ich glaube nicht, dass du es immer noch als "lol" beschreibst, wenn deine Mutter arbeitslos ist, da dies nicht immer sehr angenehm ist.
Hoffe erst einmal, dass der Schlecker-Markt wo deine Mutter arbeitet, nicht pleite geht.
wer bist du überhaup du a***** warum beleidigst du meine mutter
Wo beleidigt er denn deine mutter??
erst kommentar lesen und verstehen, dann antworten
Sie: "Liest du das da?"
Er: "Nein, ich halte mir aus Spaß Papier vors Gesicht."
ja ich glaube er meint damit meine mutter Ich glaube nicht, dass du es immer noch als "lol" beschreibst, wenn deine Mutter arbeitslos ist, da dies nicht immer sehr angenehm ist.
Hoffe erst einmal, dass der Schlecker-Markt wo deine Mutter arbeitet, nicht pleite geht.
Bleib auf dem Boden!
Ich wollte dir nur beibringen, dass es nicht sehr schön ist also ruhig!
Ich habe nichts gegen deine Mutter, da ich sie nicht einmal kenne.



